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Guten Morgen ihr Lieben! . a u f . i s l a n d . g Guten Morgen ihr Lieben!
. a u f . i s l a n d . g e g e s s e n .

Von Island habe ich viele Erinnerungen mit nach Hause gebracht. Landschaften, Farben, Fundstücke – und tatsächlich auch ein Rezept.

Denn obwohl das Essen auf dieser Reise eher eine Nebenrolle gespielt hat und Restaurantbesuche bei den isländischen Preisen durchaus gut überlegt sein wollten, gab es dieses eine Gericht, bei dem sofort feststand:
Das koche ich zu Hause nach.

Plokkfiskur haben wir am Mývatn See gegessen. Ein traditionelles isländisches Gericht aus Fisch und Kartoffeln, wunderbar cremig und mit Käse überbacken.
Einfach, herzhaft und genau die Art von Essen, auf die man sich nach einem langen Tag draußen freut.
Und jetzt, wo die Tage langsam wieder kühler werden, passt es auch hier ganz wunderbar auf den Tisch.
Also habe ich versucht, den Plokkfiskur so nachzukochen, wie ich ihn aus Island in Erinnerung hatte.

Für 2 sehr gute Portionen:

* 350 g Kabeljaufilet
* 400 g Kartoffeln, am besten vorwiegend 
  festkochend
* 1 mittelgroße Zwiebel
* 35 g Butter
* 30 g Mehl
* ca. 300 ml Vollmilch
* eventuell 50 ml Sahne
* Salz und schwarzer Pfeffer
* ca. 100–120 g milder, gut schmelzender 
  Käse

Kartoffeln kochen und grob zerdrücken. Den Fisch in der Milch leicht simmern und gar ziehen lassen und anschließend in Stücke zupfen.

Die Zwiebel in Butter glasig dünsten, Mehl dazugeben und mit Milch und Sahne zu einer cremigen Sauce verrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abschmecken.

Kartoffeln und Fisch vorsichtig unterheben, alles in eine Auflaufform geben, mit Käse bestreuen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze etwa 20 Minuten goldgelb überbacken.

Und dann fehlt eigentlich nur noch ein ziemlich ungemütlicher Tag draußen, damit es sich ein kleines bisschen nach Island anfühlt.
Das Rezept findet ihr auch direkt im Reel – dafür durfte mein selbst geschnitzter Fisch-Linolschnitt noch einmal zum Einsatz kommen.

Welches Gericht habt ihr schon einmal aus dem Urlaub mit nach Hause genommen und später nachgekocht?

Ich wünsche euch einen wunderschönen und genussvollen Mittwoch! 
Herzlichste Grüße
Amy 
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#rezeptidee 
#islandreise
#plokkfiskur 
#wohlfühlr
Guten Morgen ihr Lieben! . l i e b e . d i g g a . Guten Morgen ihr Lieben!
. l i e b e . d i g g a . l i e b e .

Liebe.
Ein ziemlich großes Wort für eine Kaffeetasse.
Und heute eines, an dem meine Gedanken hängen bleiben.
Denn eigentlich wollte ich an diesem Montag über etwas ganz anderes schreiben.
Dann kam das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt.
Und plötzlich erschienen mir andere Gedanken wichtiger.
Ich schreibe hier sehr selten über Politik. Aber Demokratie ist für mich auch nicht nur Politik.
Sie ist die Grundlage dafür, wie wir miteinander leben können.
Frei.
Verschieden.
Gleichberechtigt.
Und genau deshalb macht mir dieses Wahlergebnis Sorgen.
Ich denke an Menschen mit Migrationsgeschichte.
An Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion.
An queere Menschen.
An all jene, deren Leben nicht in eine Vorstellung davon passt, was vermeintlich richtig, normal oder deutsch ist.
Aber ich denke auch an uns alle.
Denn wenn sich eine Gesellschaft verändert, verändert sie sich nicht nur für diejenigen, die zuerst von Ausgrenzung betroffen sind.
Dann verändert sich das Klima, in dem wir alle leben.
Was gesagt werden darf.
Wie über Menschen gesprochen wird.
Welche Grenzen verschoben werden.
Was irgendwann als normal gilt.
Und deshalb beschäftigt mich eine Frage:
Wie viel Verschiedenheit hält eine Gesellschaft aus, bevor sie beginnt, sie als Bedrohung zu betrachten?
Für mich ist Verschiedenheit keine Schwäche einer Demokratie.
Sie ist eine ihrer größten Stärken!!!
Wir müssen nicht dieselbe Herkunft, denselben Glauben, dieselbe Hautfarbe, dieselbe Identität oder denselben Lebensentwurf haben. Wir dürfen unterschiedlich lieben, unterschiedlich leben und unterschiedlich denken. Und trotzdem gleichermaßen dazugehören.

Denn Freiheit bedeutet für mich nicht nur, selbst sein zu dürfen, wer man ist. Sie bedeutet, dieses Recht auch jedem anderen zuzugestehen.
Eine Freiheit, die nur für diejenigen gilt, die in ein bestimmtes Bild passen, ist keine Freiheit.

Weil der Text zu lang wurde, geht er in den Kommentaren weiter…
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#freiheit 
#demokratie 
#liebediggaliebe 
#montagsgedanken
Guten Morgen ihr Lieben! . v i e l e . f o t o s . Guten Morgen ihr Lieben!
. v i e l e . f o t o s . f r e i t a g .

Diese Woche hatte schon ein bisschen Herbst im Gepäck. Hopfen, Hagebutten, reifer Mais, weiches Waldlicht – und wurde gesammelt, gebunden, gelesen und ein kleines Stück Island für zu Hause bewahrt.

1. 
Hopfen in diesem herrlichen frischen Grün – daraus musste einfach ein Kranz werden. Mit weißen Beeren und etwas Schafgarbe ist er mein erster kleiner Gruß an den Spätsommer.
2. 
Grad gelesen: „Tage am Fluss“ von Jochen Mariss @kiwi_verlag 
Meine Gedanken dazu findet ihr wie immer in den Kommentaren.
3. 
Vom schwarzen Lavastrand Reynisfjara auf Island durfte ein wenig Sand mit nach Hause. Jetzt steckt er in einem alten Fläschchen und erinnert an eine Reise, die noch lange nachwirken wird.
4. 
Skyr mit Feigen, Walnüssen und Honig. Island ist also auch auf dem Frühstückstisch noch nicht ganz vorbei.
5. 
Kränzchen Nummer zwei: Hagebutten und Olivenzweige.
6. 
Ein kleiner Waldspaziergang zwischen hohen Kiefern, langen Schatten und schönstem Septemberlicht.
7. 
Und dann diese Begegnung…
„Irgendjemand muss den Scheiß ja wegmachen …“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
8. 
Der Mais ist reif – und dieses Exemplar war mit seiner wilden Frisur einfach zu fotogen, um einfach daran vorbeizugehen.
9. 
Nach zwei Wochen voller Wasserfälle fehlte offenbar etwas. Also ab zum Weserwehr, dem Rauschen lauschen.
10. 
Und die Weser hatte noch eine kleine Überraschung: eine FlussSchaumSchlange, die sich durchs Wasser schlängelte.

Eine Woche mit Reiseerinnerungen, ersten Herbstzeichen und all den kleinen Dingen, die unterwegs vor der eigenen Haustür warten.

Was waren eure Wochenlieblingsmomente? 

Ich wünsche euch einen feinen Freitag und ein wundervolles Wochenende. Möge es euch viele kleine schöne Entdeckungen und Momente schenken.
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#spätsommer
#alltagsschätze
#vielefotosfreitag 
#wochenrückblick 
#daswarmeinewoche
Guten Morgen ihr Lieben! . i s l a n d . f ü r . Guten Morgen ihr Lieben!

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Auf Island habe ich immer wieder schwarze SouvenirSteine entdeckt, die mit Runen und isländischen Symbolen bemalt oder graviert waren. Ich mochte diese schlichte Verbindung aus schwarzem Stein und feinen Zeichen sehr.

Natürlich kam da recht schnell der Gedanke: Das mache ich zu Hause nach.

Den passenden Stein hatte ich schon – mitgenommen vom schwarzen Strand von Reynisfjara.

Als Motiv habe ich den Vegvísir gewählt, ein isländisches magisches Schutzzeichen. Sein Name bedeutet frei übersetzt „der den Weg zeigt“.

Mit einem goldenen Stift habe ich das Zeichen auf den Stein übertragen. Ganz schlicht, ganz einfach.

Und so ist aus einem einfachen schwarzen Stein mein ganz persönliches kleines Stück Island geworden.
Nun erinnert mich der Stein nicht nur an den Ort, an dem ich ihn gefunden habe. Er erzählt auch von einer dieser kleinen Ideen, die einem unterwegs begegnen und mit nach Hause reisen.

Neben all den Fotos sind es genau solche Fundstücke, die eine Reise für mich noch lange greifbar machen. Ein bisschen Lavasand, eine getrocknete Alge, ein paar Steine – und plötzlich reichen ein Blick oder eine Berührung, und ein Ort ist wieder ganz nah.

Sicher bringt ihr von euren Reisen auch solche kleinen Fundstücke mit nach Hause! Und was war euer schönstes?

Ich wünsche euch einen wundervollen Mittwoch. Möge er euch kleine Ideen, schöne Entdeckungen und einen guten Weg durch den Tag schenken.

Ales Liebe 
Amy
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#diyinspiration 
#steinebemalen 
#islandmemories 
#urlaubsmitbringsel 
#islanderinnerungen
Guten Morgen ihr Lieben! . m o n t a g s g e d a n Guten Morgen ihr Lieben!
. m o n t a g s g e d a n k e n .

Nach der Reise …
Und plötzlich ist man wieder da.

Die eigene Haustür.
Das vertraute Bett.
Der erste Kaffee am gewohnten Platz.
Alles ist noch genauso, wie man es zurückgelassen hat.
Nur man selbst kommt ein wenig anders zurück.
Nach zwei Wochen Island fühlt sich das Ankommen seltsam an.
Noch vor wenigen Tagen waren da diese endlosen Landschaften. Berge und Lavafelder, soweit der Blick reichte. Wasserfälle, deren Kraft man nicht nur sehen, sondern spüren konnte. Eis, das lautlos durch eine Gletscherlagune trieb. Die Erde, die unter den Füßen dampfte und brodelte.
Und vor allem: so viel Weite.
Jetzt sind da wieder Häuser und Straßen. Autos, Menschen, Geräusche. Der Blick endet wieder an Häuserwänden, Ampeln und der nächsten Straßenecke.
Dabei sind all die Bilder von Island noch so nah.

Ich bin wieder da, aber ich brauche noch Zeit, um wirklich anzukommen.
Zeit, in der das Erlebte sich setzen kann.
In der aus Eindrücken langsam Erinnerungen werden.
In der man erst begreift, wie viel man eigentlich mit nach Hause gebracht hat, obwohl an Mitbringseln kaum etwas im Koffer war.
Reisen hinterlassen Spuren.
Manche zeigen sich sofort.
Andere erst viel später.
Und manches lässt sich wahrscheinlich gar nicht in Worte fassen. Man merkt nur, dass etwas geblieben ist. Dass ein Ort, eine Begegnung oder ein Augenblick etwas in uns hinterlassen hat, das vorher noch nicht da war.

Wir kommen zurück –
aber nie ganz genauso, wie wir aufgebrochen sind.
Und genau deshalb endet eine Reise nicht in dem Moment, in dem wir wieder zu Hause sind.
Ein Teil von ihr reist noch eine ganze Weile mit uns weiter.
In unseren Gedanken.
In unseren Erinnerungen.
Und manchmal ganz unvermittelt mitten im Alltag.

Ich wünsche euch einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche. Möge sie euch Zeit für all das lassen, was noch nachklingen und seinen Platz finden möchte.

Alles Liebe
Amy
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#islandvibes 
#wiederzuhause 
#montagsgedanken 
#islanderinnerungen 
#zurückausdemurlaub
Guten Morgen ihr Lieben! . v i e l e . f o t o s Guten Morgen ihr Lieben! 
. v i e l e . f o t o s . f r e i t a g . 

Was für letzte Tage auf unserer Islandrunde! Von Mývatn, wo die Erde dampft und brodelt, führte unser Weg über weite Straßen und wilde Gravel Roads bis nach Hellnar auf die Halbinsel Snæfellsnes. Dort warteten der Snæfellsjökull, Krater, Lavafelder, schwarze und helle Strände und der Atlantik auf uns – und nach vielen rauen Tagen sogar mal blauer Himmel und Sonne. In Hellissandur überraschten uns die bunten Wandmalereien. Von dort ging es weiter nach Flúðir zum Golden Circle, unterwegs durch den fast sechs Kilometer langen Hvalfjarðargöng Tunnel tief unter dem Meeresspiegel. Und in Þingvellir schließlich wieder eine neue Welt aus Wasser, Felsen und der glasklaren Silfra-Spalte. Kaum irgendwo liegen so unterschiedliche Landschaften so nah beieinander. Diese unglaubliche Vielfalt Islands hat uns während der gesamten Reise immer wieder staunen lassen. Gestern sind wir in Reykjavík angekommen – und nach so viel Weite, Natur, Ruhe und Stille fällt es schwer, plötzlich wieder mitten in einer Stadt zu sein. Menschen, Autos, Häuser, Geräusche – nach all den Tagen, an denen nur Landschaft um uns herum war, fühlt sich das gerade sehr fremd und  herausfordernd an. 
Morgen geht es nach Hause – mit unzähligen Bildern und vielen berührenden Erinnerungen im Gepäck. 

Im Highlight „Island“ findet ihr all unsere Stopps vom ersten bis zum letzten Tag. 

Ich wünsche euch einen feinen Freitag und ein wundervolles Wochenende. Möge es euch viele schöne Momente schenken.
Alles Liebe 
Amy
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#islandreise 
#islandliebe 
#icelandroadtrip 
#travelphotography 
#islandimpressionen
. a m . w e g e s r a n d . i s l a n d s . Islan . a m . w e g e s r a n d . i s l a n d s .

Island aus der Nähe. Details. Teil 2

Guten Morgen ihr Lieben!

Am Montag habe ich euch schon ein wenig von den kleinen Dingen erzählt, die mir zwischen all den gewaltigen Landschaften Islands begegnen.

Heute geht diese kleine Sammlung weiter.

Denn egal, wie überwältigend die Landschaft um mich herum ist – irgendwann wandert der Blick ganz von selbst zu dem, was direkt vor meinen Füßen liegt.

Zu winzigen roten Blättern mitten im Moos.
Zu Treibholz, das jemand zu einer großen Blüte verarbeitet hat.
Zu Steinen, die balancieren oder ein Herz bilden.
Zu Federn im Sand.
Zu Gräsern im warmen Licht und den erstaunlichsten Farben und Strukturen am Meer.

Und immer wieder dieses Staunen darüber, was sich auf wenigen Metern alles entdecken lässt.

Wie unterschiedlich Stein aussehen kann.
Welche Farben plötzlich zwischen Moos und Lava auftauchen.
Was Wind und Wasser zurücklassen.
Und was andere Menschen aus dem machen, was sie unterwegs finden.

Zwischen all den Wasserfällen, Gletschern, Bergen und endlosen Weiten erzählt Island seine Geschichten eben auch im Kleinen.

Und vielleicht sind es später gerade diese unscheinbaren Fundstücke, die sich zwischen all den großen Bildern in die Erinnerung schleichen.

Noch viel mehr von unserer Reise findet ihr in meinen Story-Highlights „Island“.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Mittwoch. Möge euch heute etwas begegnen, das euch unverhofft zum Innehalten und Staunen bringt.

Herzlichste Grüße aus Island
Amy
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#islandreise 
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Guten Morgen ihr Lieben! . m o n t a g s g e d a n Guten Morgen ihr Lieben!
. m o n t a g s g e d a n k e n .

Island aus der Nähe.
Es ist schwer, auf Island nicht überwältigt zu sein.
Die unglaubliche Weite der Landschaft.
Wasser, das mit ungeheurer Kraft über Felskanten stürzt.
Eis, das langsam durch eine Gletscherlagune treibt.
Der Atlantik, der gegen schwarze Felsen schlägt.
Die Erde, die brodelt, dampft und blubbert.
So vieles hier ist gewaltig. Atemberaubend. Manchmal beinahe unwirklich.
Und während die Augen längst beim nächsten Eindruck angekommen sind, versucht die Seele noch zu begreifen, was sie gerade gesehen und erlebt hat.
Diese Weite. Diese Kräfte. Diese Gegensätze.
Und inmitten dieser Wucht passiert etwas, das ich von mir schon kenne:
Mein Blick wandert vom großen Ganzen zu den Details.
Näher heran.
Bis vom Wasserfall nur noch das aufspritzende Wasser bleibt.
Vom Lavafeld eine einzelne Struktur.
Von einer Wiese die vom Wind gezeichneten Gräser.
Ich fotografiere das Brodeln einer heißen Quelle, Flechten auf einem Stein oder die langen Wimpern einer Kuh.
Plötzlich wird aus einer gewaltigen Landschaft eine Sammlung kleiner Entdeckungen.
Vielleicht zieht es mich gerade deshalb so sehr zu diesen Details, weil um mich herum alles so groß und beeindruckend ist.
Je näher ich komme, desto mehr verändert sich mein Blick:
Eine Felsoberfläche wird zur abstrakten Malerei.
Gräser werden zu Linien und Wellen.
Ein Stück Erde erzählt davon, was unter ihrer Oberfläche geschieht.
Und so entdecke ich inmitten all dieser Naturgewalten noch ein anderes Island.
Island aus der Nähe.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Montag und einen guten Start in die neue Woche. Möge sie euch viele kleine Entdeckungen bereithalten.
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