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Guten Morgen ihr Lieben! . d o s e n u p c y c l Guten Morgen ihr Lieben!
. d o s e n  u p c y c l i n g .

Ich mag die Vorstellung, dass manche Dinge einfach auf ihre zweite Geschichte warten.

Eine leere Konservendose gehört definitiv dazu.

Für dieses Reel sind gleich mehrere Varianten entstanden. Zwei Dosen haben mit geprägter Metallfolie ein neues Kleid bekommen und stehen nun auf einem kleinen Fuß. Eine weitere wurde mit handgeschöpftem, besticktem Papier ummantelt und anschließend mit Kerzenwachs zu einer kleinen Duftkerze. Und weil Ideen beim Werkeln oft erst unterwegs entstehen, ist noch eine vierte Dose dazugekommen – mit einem Deckel aus einer alten Zimbel und einem Schubladenknauf.

Das braucht ihr:
• leere Konservendosen
• Prägefolie oder handgeschöpftes Papier
• Prägestifte oder einen spitzen Bleistift
• Kraftkleber
• Etwas, das als Fuß dient (z. B. eine Toilettenpapprolle)
• nach Belieben Kerzenwachs und Docht
• Schere, Lineal und Cutter

So einfach geht’s:

✨ Die Dose gründlich ausspülen und die Papierbanderole entfernen.

✨ Die Prägefolie passend zur Größe der Dose zuschneiden.

✨ Die Folie mit einem Muster eurer Wahl prägen. Falls ihr keine Prägestifte habt, funktioniert das auch wunderbar mit einem spitzen Bleistift.

✨ Die geprägte Folie auf die Dose kleben – und schon ist die Grundlage fertig.

✨ Jetzt beginnt der kreative Teil: Verziert eure Dose ganz nach euren Vorstellungen. Vielleicht mit einem Deckel, einer Bordüre, kleinen Füßen, einem Knauf oder anderen Fundstücken. Schaut euch einfach einmal mit offenen Augen um. Ein alter Porzellandeckel einer Zuckerdose, der Deckel einer ausgedienten Teekanne oder ein hübscher Möbelknauf können plötzlich genau das Detail sein, das eurem Unikat den letzten Schliff verleiht.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Mittwoch. Möge er euch kleine Ideen schenken, die im richtigen Moment zu etwas ganz Besonderem werden.
Guten Morgen ihr Lieben, . m o n t a g s g e d a n Guten Morgen ihr Lieben,
. m o n t a g s g e d a n k e n .

Nichts an diesem Wandschmuck ist perfekt.
Das Holz wurde vom Meer geformt.
Der Farn ist längst vertrocknet.
Die Mohnkapsel erzählt vom vergangenen Sommer.
Die Perlen haben viele Jahre auf ihren Moment gewartet.

Und doch – oder gerade deshalb – passt alles zusammen.
Fast so, als hätten das Meer, der Wind und die Zeit selbst daran mitgewirkt. Genau das macht diesen kleinen Wandschmuck für mich so besonders.

Ich mag Dinge, die bereits ein Leben hinter sich haben.
Sie tragen Spuren.
Sie erzählen Geschichten.
Und manchmal begegnen sie sich erst Jahre später.
Ein Stück Holz findet eine Mohnkapsel.
Ein alter Anhänger entdeckt ein paar Perlen wieder.
Ein getrockneter Farn schenkt allem Leichtigkeit.

Plötzlich gehört alles zusammen.

Nicht, weil es dafür gemacht wurde.
Sondern weil es zueinander gefunden hat.

Wie viele kleine Schätze wohl darauf warten, wieder Teil einer Geschichte zu werden?

Vielleicht schlummert auch bei euch irgendwo eine Schublade voller Erinnerungen.
Ein paar Muscheln.
Ein alter Schlüssel.
Eine Spitze von Omas Nähkästchen.
Eine einzelne Perle.
Ein Fundstück vom Strand.

Manchmal genügt es, zwei oder drei dieser Dinge zusammenzulegen.
Und plötzlich erzählen sie etwas Neues.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und viele kleine Begegnungen – mit Menschen, mit Erinnerungen und vielleicht auch mit einem längst vergessenen Schatz.
Guten Morgen ihr Lieben! . v i e l e . f o t o s . Guten Morgen ihr Lieben!
. v i e l e . f o t o s . f r e i t a g .

Der Sommer schenkt gerade so viele kleine Inspirationen. Manche landen auf dem Teller, andere vor der Kamera oder auf meinem Basteltisch. Und manches entsteht einfach, weil jemand an mich denkt. Genau diese Augenblicke sind es, die ich heute wieder mit euch teilen möchte.

1
Aus einem Bund frisch geschnittenem Lavendel – liebevoll von einer Freundin vorbeigebracht – ist dieser sommerliche Kranz entstanden. Ich liebe den Duft!

2
Vertrocknete Mohnkapseln faszinieren mich immer wieder. Ihre Formen, Strukturen und die kleinen Details erzählen ihre ganz eigene Geschichte.

3
Ein bisschen experimentieren mit Pappmaché. Noch sieht alles nach Rohmaterial aus – aber ich freue mich schon darauf, daraus etwas Schönes entstehen zu lassen.

4
Ein Teller Sommer: Pasta mit einer samtigen Zitronen-Avocado-Sauce, gebratenen Garnelen und frisch gehobeltem Parmesan. Einfach, frisch und richtig lecker.

5
Dieses Wandbild in einem Hauseingang hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt. Ich mag es, wenn Kunst einem ganz unerwartet begegnet.

6/7
Mein Strauß der Woche – vermutlich die letzten Pfingstrosen dieser Saison, begleitet von Campanula und zarter Kamille. Fast zu schön, um ihn nicht ständig anzuschauen.

8
Mein kleiner Kaffeemoment. Ein Cappuccino, Blumen auf dem Tisch und genießen ohne Eile – das ist Glück.

9
Ein kleiner Haiku-Moment:

Leeres Vogelnest
der Sommer klingt noch leise
im Duft der Halme

10
Selbst gemachte Zitronenlimonade mit frischer Minze – herrlich prickelnd und genau das Richtige an heißen Sommertagen.

11
Zum Schluss noch einmal ein Blick auf andere Mohnkapseln. Ich entdecke ihre Schönheit jedes Mal aufs Neue.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Freitag und einen entspannten Start ins Wochenende. Möge es euch viele kleine Freuden schenken, Raum zum Durchatmen lassen und euch Zeit für all die Dinge geben, die euch guttun.
Guten Morgen ihr Lieben! . l e u c h t q u a l l e Guten Morgen ihr Lieben!
. l e u c h t q u a l l e . d i y .

In einem wundervollen Einrichtungsladen auf Mallorca habe ich vor einiger Zeit dekorative Quallen aus einer Art Drahtgeflecht gesehen. Noch während ich sie bestaunt habe, war die Idee geboren, eine eigene Variante aus Spitzentüll zu gestalten. Und hier seht ihr nun das Ergebnis meines ersten Versuchs.

Ganz ehrlich? So richtig zufrieden bin ich noch nicht. Aber ihr kennt das vielleicht – manchmal dauert es eine Weile, bis man sich erneut an ein Projekt setzt und weiter tüftelt. Deshalb zeige ich euch mein kleines Pilotprojekt schon jetzt.

Das braucht ihr:
• Zarte transparente Stoffreste, z. B. Spitzentüll und dünne Baumwollstoffe
• Pinsel und Schere
• Textilverstärker (z. B. von Rayher)
• Frischhaltefolie
• Draht
• Eine Lichterkette mit kleinem Batteriefach
• Heißklebepistole

So habe ich die Leuchtqualle gemacht:

🪼 Ein kleines Schälchen mit Frischhaltefolie abdecken, ein Stück Spitzentüll darüberlegen und großzügig mit Stoffverstärker-Emulsion bestreichen. Anschließend vollständig trocknen lassen.
🪼 Aus Draht einen Ring formen und mit Tüll umwickeln. Spitzentüll in schmale Streifen schneiden. Dünnen Baumwollstoff in unterschiedlich lange, feine Streifen reißen und alles am Ring festknoten.
🪼 In die getrocknete „Qualleglocke“ ein kleines Loch stanzen und ein Band zum Aufhängen befestigen.
🪼 Den vorbereiteten Ring mit der Heißklebepistole in die getrocknete Schale kleben.
🪼 Das Batteriefach einer kleinen Lichterkette mittig am Ring befestigen und die Lichter locker zwischen den Tentakeln verteilen.

Besonders am Abend mag ich den zarten, schwebenden Eindruck. Das warme Licht lässt die Qualle fast wirken, als würde sie lautlos durchs Wasser gleiten.

Vielleicht entsteht irgendwann noch eine zweite Version – mit ein paar Verbesserungen und neuen Ideen. Aber für heute darf dieses erste Exemplar einfach zeigen, wie viel Freude im Ausprobieren steckt.

Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch. Möge er voller kleiner Lichtblicke, kreativer Ideen und schöner Momente sein.
Guten Morgen ihr Lieben! . m o n t a g s g e d a n Guten Morgen ihr Lieben!
. m o n t a g s g e d a n k e n .

Sommerpoesie in Schwarz/Weiß

Schwarz-Weiß-Fotografien erzählen eine besondere Geschichte.

Sie nehmen uns die Farben – und schenken uns dafür etwas anderes: Raum.

Raum für Erinnerungen.
Für Gefühle.
Für die eigene Fantasie.

Während wir z.B. das zweite Bild betrachten, beginnt unser Kopf ganz von selbst, die Blüten bunt auszumalen. Das Weiß der Margeriten. Das Gelb ihrer Mitte. Das Grün der Wiesen. Den blauen Sommerhimmel.

Dabei ist davon nichts zu sehen.

Und trotzdem wirkt das Bild vollkommen.

Denn unser Blick ergänzt, was fehlt.
Er erinnert sich an Farben.
Er verbindet sie mit Düften, Wärme und Sommer.

Genau das tun wir jeden Tag.

Wir betrachten die Welt nicht nur so, wie sie ist.
Wir betrachten sie auch durch das, was wir fühlen, erleben und hoffen.

Wir entscheiden oft selbst, welche Farben wir einem Moment geben.
Ob wir Schönheit entdecken.
Ob wir Hoffnung sehen.
Ob wir den Blick auf das richten, was fehlt – oder auf das, was bereits da ist.

Ich wünsche euch einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche. Möge sie euch viele kleine Momente schenken, die ihr mit euren ganz eigenen Farben füllt – voller Leichtigkeit, Zuversicht und Freude.
Guten Morgen ihr Lieben! . v i e l e . f o t o s . Guten Morgen ihr Lieben!
. v i e l e . f o t o s . f r e i t a g .

Woche für Woche sammeln sich kleine Geschichten an. Manche entstehen zwischen Blumen und Gartentoren, andere auf Ausflügen, am Küchentisch oder ganz zufällig am Wegesrand. Heute nehme ich euch wieder mit durch meine vergangenen Tage – zehn Bilder, zehn kleine Momente und Erinnerungen.

1
Ein besonderes Mitbringsel vom Bremer Keramikmarkt. Schlicht, modern und doch voller Möglichkeiten für kleine florale Arrangements.

2 / 3 / 4
Jedes Jahr freue ich mich auf Claudias zauberhaften Blumenstand beim Bremer Keramikmarkt.
@kleinerwildergarten 
Ihre Arrangements sind immer eine Augenweide und eine wunderbare Inspiration. Zwischen all den Farben, Formen und Düften könnte ich stundenlang verweilen.

5 / 6
Aus Prägefolie sind neue Summer Love-Rahmen entstanden – kleine handgefertigte Unikate mit SommerCharme.

7
Meine neuen Crocs haben ein kleines Upgrade bekommen. Die aufgefädelten Ringe habe ich bei Linda entdeckt und mich sofort in die Idee verliebt.
@saltysea_by_linda 
So werden selbst Alltagsschuhe zu kleinen Unikaten.

8
Asiatischer Gurkensalat – ein perfekter Snack für heiße Sommertage.

Dafür einfach Gurken in Stücke schneiden und mit feinen roten Zwiebelringen mischen. Für das Dressing Sojasauce, Reisessig, etwas Sesamöl und einen Hauch Ahornsirup verrühren. Mit schwarzem Sesam bestreuen und kurz durchziehen lassen. Frisch, knackig und herrlich unkompliziert.

9
Eiscafé … sooo lecker!
Eine kleine Auszeit im Glas, die den Sommer gleich noch ein bisschen schöner macht.

10
Eine winzige Spinne im morgendlichen Sonnenlicht.
Ihr filigranes Netz wirkte wie ein kleines Kunstwerk aus Licht, Tau und Geduld.

Ich wünsche euch ein Wochenende voller Lichtblicke, blühender Gedanken und Momente, die noch lange nachklingen. Mögen euch die kommenden Tage genau das schenken, was ihr gerade braucht – ein wenig Ruhe, ein wenig Freude und ganz viel Sommer.
Guten Morgen ihr Lieben! . d i y . w a l l h a n g Guten Morgen ihr Lieben!
. d i y . w a l l h a n g e r .

Kaum zu glauben, dass diese Wallhanger einmal Eierkartons waren. Ich liebe solche Projekte, bei denen aus etwas, das eigentlich im Altpapier landen würde, kleine Kunstwerke mit Charakter entstehen.

Für alle, die Lust auf dieses DIY haben, hier die Kurzfassung:

✨ Eierkartons zerreißen und mit heißem Wasser übergießen. Über Nacht einweichen lassen oder etwa 20 Minuten köcheln und anschließend abkühlen lassen.

✨ Die aufgeweichten Papierstücke mit einem Rührstab zu einem feinen Brei pürieren.

✨ Die Masse in ein Tuch geben und das Wasser gründlich ausdrücken.

✨ Holzleim und Tapetenkleister hinzufügen. Die Mengen mache ich immer frei nach Schnauze – je nachdem, wie viel Papiermasse ich habe. Ist die Masse noch zu feucht, gebe ich etwas Mehl dazu.

✨ Die richtige Konsistenz hat die Masse, wenn sie sich zu einer Rolle formen und mit dem Finger glatt streichen lässt.

✨ Die Masse ausrollen, die Mitte ausstechen und mit einem Pinselstiel die Strahlenstruktur eindrücken.

✨ Trocknen lassen (1-3 Tage) oder für Ungeduldige wie mich, bei 50 Grad Umluft im Backofen trocknen. Die Backofentür dabei mit einem Kochlöffel einen Spalt offen halten.

✨ Nach Wunsch bemalen, das Motiv und Aufhänger aufkleben.

Ich liebe die unperfekte, fast archaische Ausstrahlung dieser Stücke. Jede Kante, jede Struktur und jede kleine Unebenheit erzählt ihre eigene Geschichte.

Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch. Möge er voller Kreativität, Leichtigkeit und kleiner Glücksmomente sein.
Guten Morgen ihr Lieben! . h a n d p e e l i n g . Guten Morgen ihr Lieben!
. h a n d p e e l i n g . 

Heute wird hier mal nicht philosophiert, sondern gerührt, gemischt und gepflegt. 
Ein Handpeeling-DIY für einen entspannten Start in die Woche.

Ein paar einfache Zutaten, ein wunderbarer Duft und ein kleiner Moment nur für euch. 

Für dieses Handpeeling habe ich verwendet:

🤍 200g weißer feiner Zucker
🤍 60 ml Öl nach Wahl (Argan, Mandel, 
  Olive…)
🤍 1 EL flüssige Sheabutter
🤍 1 TL Honig
🤍 5–10 Tropfen ätherisches Öl (bei mir 
  kommt Patchouli und Ylang Ylang rein)

Zuerst kommt der Zucker in die Schale, dann folgen Öl, Sheabutter und Honig. Zum Schluss noch ein paar Tropfen vom Lieblingsduft dazugeben und alles gut verrühren. Anschließend die fertige Mischung in ein Glas füllen.

Die Anwendung ist ganz einfach: Eine kleine Menge auf die feuchten Hände geben und sanft einmassieren. Danach mit warmem Wasser abspülen.

Die Haut fühlt sich anschließend wunderbar weich und gepflegt an. Durch die reichhaltigen Zutaten bleibt ein feiner Schutzfilm zurück, sodass eine Handcreme gar nicht mehr nötig ist. 

Ich liebe solche kleinen DIYs – schnell gemacht, natürlich und immer ein schönes Geschenk für sich selbst oder einen lieben Menschen. 

Solange beim Entnehmen kein Wasser oder Schmutz hineingelangt, hält sich der Sugarsrub viiiele Wochen. 

Speichert euch das Rezept gerne ab für euren nächsten Wohlfühlmoment. 

Ich wünsche euch einen wunderschönen Montag und einen guten Start in die neue Woche. Möge sie leicht beginnen, freundlich verlaufen und viele schöne Augenblicke für euch bereithalten.

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