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Guten Morgen ihr Lieben! . l u s t . a u f . h e r Guten Morgen ihr Lieben!
. l u s t . a u f . h e r b s t d e k o .

Im Herbst braucht man nur vor die Tür zu gehen – das schönste Material liegt gerade überall herum.

Eicheln in allen Größen, leere Bucheckern, die aussehen wie kleine Blüten, und natürlich Moos.
Für meinen Kranz habe ich zunächst eine schlichte KranzGrundlage vollständig mit Moos bedeckt. Danach kamen die Bucheckern dazu, mal einzeln, mal in kleinen Gruppen, und dazwischen einige Eicheln.
Ein paar der leeren Eichelhütchen habe ich innen mit Gold bemalt. Nur ganz wenige. Aber genau diese kleinen goldenen Stellen verändern den Kranz noch einmal, sobald das Licht darauf fällt.

Nur für die Mitte fehlte mir eine Idee.

Kerze? Hatte ich schon.
Vase? Auch.
Kürbis? Mehr als einmal.

Und was steht nun dort?

Natürlich wieder ein Kürbis. 😉

Immerhin bekam er diesmal ein paar Worte mit auf den Weg:

Der Herbst kam über Nacht
und legte Gold
auf unsere Tage.

Dass diese wenigen Worte schwieriger werden würden als der ganze Kranz, konnte vorher niemand ahnen. Auf den Rillen des Kürbisses wollte der Stift nämlich ganz andere Wege gehen als meine Hand.
Am Ende durfte die Schrift bleiben. Nicht makellos, aber handgeschrieben – und damit genau richtig für all das Moos, die Eicheln und Bucheckern drumherum.

Was habt ihr in diesem Herbst schon gesammelt – Eicheln, Kastanien, Blätter, Zweige oder etwas ganz anderes?

Ich wünsche euch einen wunderschönen Mittwoch und einen Tag mit Zeit für die kleinen Dinge, die einem unterwegs vor die Füße fallen.
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#naturdeko
#herbstdeko 
#herbstideen
#herbstkranz 
#naturmaterialien
Guten Morgen ihr Lieben! . m o n t a g s g e d a n Guten Morgen ihr Lieben!
. m o n t a g s g e d a n k e n .

Was bleibt, wenn etwas nicht bleibt?

Fünf Tage lang haben tibetische Mönche in der Botanika Bremen an einem Sandmandala gearbeitet.
Mit feinen Metallröhrchen lassen sie farbigen Sand auf die Fläche rieseln. Linie für Linie. Fläche für Fläche. Sandkorn für Sandkorn.
Mit einer Ruhe, Konzentration, Geduld, Sorgfalt und Hingabe - bis ins kleinste Detail. 

Und während dieses kunstvolle Mandala langsam entsteht, steht eines von Anfang an fest:
Es wird nicht bleiben.

Nach seiner Fertigstellung wird es in einem besonderen Ritual wieder aufgelöst. Der Sand wird anschließend an die Teilnehmenden verschenkt und der Natur zurückgegeben – hier in Bremen zum Beispiel in das Flüsschen Wümme.

Fünf Tage Arbeit.

Und dann wird das Geschaffene wieder Teil von etwas anderem.
Dieser Gedanke beschäftigt mich.
Denn wir sind es gewohnt, Dinge festzuhalten.
Wir fotografieren Augenblicke.
Bewahren Erinnerungen.
Sammeln Dinge.
Schaffen etwas und wünschen uns, dass es Bestand hat.
Und hier entsteht etwas mit größter Sorgfalt, obwohl alle Beteiligten wissen, dass seine Vergänglichkeit dazugehört.
Nicht weniger sorgfältig, weil es vergehen wird.
Sondern mit aller Aufmerksamkeit für das, was gerade entsteht.
Was für ein anderer Gedanke von Wert.
Nicht: Es ist wertvoll, weil es bleibt.
Sondern: Es ist wertvoll, obwohl es nicht bleibt.
Ein Gespräch kann vorübergehen und etwas hinterlassen.
Eine Reise endet und begleitet uns trotzdem weiter.
Eine Blüte vergeht.
Ein Augenblick dauert manchmal nur Sekunden und wird dennoch Teil unserer Geschichte.
Nicht alles muss von Dauer sein, um Bedeutung zu haben.
Das Sandmandala erinnert mich daran, wie sehr wir Wert und Dauer miteinander verbinden.
Dabei besteht unser Leben aus so vielem, das wir nicht behalten können.
Wir können nur da sein, solange es da ist.
Hinschauen.
Erleben.
Zeit schenken.
Und irgendwann wieder loslassen.

Ich wünsche euch einen schönen Montag und viele kostbare Momente in der neuen Woche.

Alles Liebe
Amy
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#loslassen 
#achtsamkeit 
#sandmandala 
#botanikabremen 
#montagsgedanken
Guten Morgen ihr Lieben! . v i e l e . f o t o s . Guten Morgen ihr Lieben!
. v i e l e . f o t o s . f r e i t a g .

Der Herbst ist da. Und mit ihm all die Farben, Fundstücke und kleinen Veränderungen, auf die ich mich jedes Jahr aufs Neue freue.

1 | Herbstliebe. Mehr braucht dieser kleine weiße Kürbis mit seinen roten Beeren eigentlich nicht zu sagen.

2 | Lärchen- und Schlehdornzweige vom Spaziergang mitgebracht und daraus einen Kranz gebunden. Kerze hinein – fertig ist ein bisschen Herbst für zu Hause.

3 | Neue Bildmotive sind entstanden. Dieses Mal habe ich Papier und Kreuzstich miteinander verbunden. Ein paar kräftige Stiche über alten Motiven – daran werde ich weiterarbeiten.

4 | Kaffeemoment. In dieser Woche ganz im Zeichen von herbstlichen Rot.

5 | Nach den Aprikosen der letzten Woche nun die nächste Burrata-Variante: mit gebackenen Weintrauben. Auch sehr lecker!

6–9 | Ein Spaziergang durch den Bürgerpark. Pilze am Wegesrand, Damwild, Sonnenlicht zwischen alten Bäumen, Enten auf dem Wasser und der Pavillon zwischen all dem Grün. Der Herbst zeigt sich hier noch ganz vorsichtig.

10| Passend zu meinem Mittwochspost ist mir noch dieses alte Foto in die Hände gefallen: meine gefalteten Buchornamente von 2014. Schon zwölf Jahre her – und noch immer mag ich die Idee, aus alten Buchseiten neue Formen entstehen zu lassen. Ein kleiner Fund aus meinem kreativen Archiv.

Was waren eure Lieblingsmomente der Woche? 

Ich wünsche euch einen feinen Freitag und ein wundervolles Wochenende. Möge es voller schöner Begegnungen, kleiner Entdeckungen und sonniger Augenblicke sein.
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#alltagsschätze
#liebezumdetail
#vielefotosfreitag 
#herbstmomente
#wochenrückblick
Guten Morgen ihr Lieben! . p a p i e r o r n a m e Guten Morgen ihr Lieben!
. p a p i e r o r n a m e n t .

Diese Idee ist nicht neu. Genau genommen ist sie, zumindest für mich, schon zwölf Jahre alt.

2014 habe ich aus alten Büchern solche Papierornamente gefaltet. Damals wurden sie mit Perlen und bunten Quasten geschmückt und aufgehängt – das letzte Bild im Reel zeigt meine Exemplare von damals.

Nun ist mir die Idee wieder in die Hände gefallen.
Dieses Mal wurde aus dem gefalteten Buch eine Vase.
Dafür braucht ihr ein altes ausrangiertes Buch mit mindestens 300 Seiten – je mehr Seiten, desto dichter und schöner wird später die runde Form – und ein kleines Reagenzglas.

Und so geht’s:

Zuerst die beiden Buchdeckel vorsichtig vom Buchblock abtrennen.
Dann beginnt das Falten. Die obere Ecke jeder Seite wird zur Buchmitte gefaltet, anschließend die untere Ecke ebenfalls nach innen zur Mitte.
Und dann braucht es eigentlich nur noch viel Geduld: Seite für Seite für Seite …

Wenn alle Seiten gefaltet sind, ein kleines Reagenzglas in die Mitte, zwischen die Seiten schieben, mit Wasser füllen und einen Zweig oder eine einzelne Blüte hineinstellen.

Fertig.

Für meine Vase habe ich rote Blätter und Beeren genommen. Ich mag diesen kräftigen Farbtupfer zwischen den alten Buchseiten gerade jetzt im Herbst besonders gern.

Habt ihr auch alte DIY-Ideen, die ihr heute noch einmal hervorholen und neu umsetzen würdet?

Ich wünsche euch einen wunderschönen Mittwoch mit Zeit für neue oder längst vergessene Ideen. 

Alles Liebe
Amy 
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#kreativsein
#papierliebe
#upcyclingidee
#buchupcycling 
#papierornament
Guten Morgen ihr Lieben! . m o n t a g s g e d a n Guten Morgen ihr Lieben!
. m o n t a g s g e d a n k e n .

Noch immer Kamille.
Dabei ist der Herbst längst unterwegs.

Das Licht hat sich verändert. Die ersten Blätter färben sich. Morgens liegt Kühle in der Luft und am Wegesrand kündigt vieles schon die nächste Jahreszeit an.
Und mittendrin blüht noch immer die Kamille.
Ein bisschen zerzaust vielleicht. Nicht mehr in der Fülle des Sommers. Aber sie ist da.

Ich mag solche Übergänge.
Diese Wochen, in denen die Natur sich nicht entscheiden muss, ob sie noch Sommer oder schon Herbst ist.
In denen Verblühtes neben neuen Knospen steht. Samenstände zwischen letzten Blüten. Das erste Herbstlaub neben sommerlichem Grün.

Wir Menschen ziehen gern Grenzen.
Anfang und Ende.
Vorher und Nachher.
Alt und Neu.
Die Natur scheint es damit weniger genau zu nehmen.
Sie lässt vieles nebeneinander bestehen.
Das, was geht.
Das, was bleibt.
Und das, was gerade erst beginnt.
Genau das mag ich an dieser Kamille am herbstlichen Wegesrand.
Sie versucht nicht, den Herbst aufzuhalten.
Sie blüht einfach weiter, während um sie herum längst die nächste Jahreszeit beginnt.
Ihre Zeit ist noch nicht ganz vorbei, während die nächste längst begonnen hat.
Und darin steckt für mich etwas Schönes:
Nicht alles muss gleichzeitig enden, damit etwas Neues beginnen kann.
Etwas darf noch eine Weile bleiben.
Eine Erinnerung.
Ein Gedanke.
Ein Stück Sommer.
Und manchmal eben eine kleine Kamillenblüte am herbstlichen Wegesrand.

Ich wünsche euch einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche. Möge sie Raum haben für alles, was noch bleiben möchte – und für das, was schon beginnt.

Alles Liebe
Amy
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#kamille 
#herbstanfang
#montagsgedanken 
#naturbeobachtungen
#schwarzweißfotografie
Guten Morgen ihr Lieben! . v i e l e . f o t o s . Guten Morgen ihr Lieben!
. v i e l e . f o t o s . f r e i t a g .

Der September füllt die Tage gerade mit ersten Herbstfarben, kleinen Fundstücken und ganz viel Schönem vor der Haustür. Ein paar Momente meiner Woche:

1 | Abendstimmung am Weserufer. Wolken, Wasser und dieses besondere Licht kurz vor Sonnenuntergang.

2 | Gerade gelesen: „Eddas goldenes Lächeln“ von Stella Gaitano aus dem @kiwi_verlag Meine Gedanken zum Buch findet ihr wie immer in den Kommentaren.

3 | Morgens um halb acht über die Weser zum Arzttermin. Wenn schon so früh unterwegs, dann wenigstens mit Aussicht.

4 | Frühstück: Brötchen mit Burrata und in Honig gebackenen Aprikosen mit Rosmarin. Sooo lecker! 

5 | Ein Kaffeemoment zwischendurch. Mit ganz viel Herbst drumherum.

6 | Vom Spaziergang Hagebutten mitgebracht. An diesen kleinen roten Herbstboten komme ich einfach nicht vorbei.

7 | Auf dem Hofgartentisch wird es langsam herbstlich. Ein kleines Wimmelbild aus Fundstücken, Blumen, Kerzen und Dingen, die bleiben durften.

8 | Vor der Tür blühen die Herbstanemonen und scheinen vom nahenden Herbst noch gar nichts wissen zu wollen.

9 | Eine Feder auf einem Baby Boo. Mehr braucht es manchmal nicht für ein kleines Stillleben.

10 | Und die ersten Kastanien liegen auf dem Boden. Noch grün, schon braun, stachelig und glatt – der Herbst packt seine Schatzkiste aus.

So darf der September gerne weitermachen: mit offenen Augen unterwegs sein, Schönes finden, mit nach Hause nehmen und manchmal einfach nur stehen bleiben und schauen.

Welcher kleine Moment hat euch diese Woche besonders gefallen?

Ich wünsche euch einen feinen Freitag und ein wunderschönes Wochenende. Möge es euch viele schöne Entdeckungen und Zeit für die kleinen Dinge schenken.
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#alltagspoesie
#alltagsschätze
#herbstmomente
#vielefotosfreitag 
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Guten Morgen ihr Lieben! . a u f . i s l a n d . g Guten Morgen ihr Lieben!
. a u f . i s l a n d . g e g e s s e n .

Von Island habe ich viele Erinnerungen mit nach Hause gebracht. Landschaften, Farben, Fundstücke – und tatsächlich auch ein Rezept.

Denn obwohl das Essen auf dieser Reise eher eine Nebenrolle gespielt hat und Restaurantbesuche bei den isländischen Preisen durchaus gut überlegt sein wollten, gab es dieses eine Gericht, bei dem sofort feststand:
Das koche ich zu Hause nach.

Plokkfiskur haben wir am Mývatn See gegessen. Ein traditionelles isländisches Gericht aus Fisch und Kartoffeln, wunderbar cremig und mit Käse überbacken.
Einfach, herzhaft und genau die Art von Essen, auf die man sich nach einem langen Tag draußen freut.
Und jetzt, wo die Tage langsam wieder kühler werden, passt es auch hier ganz wunderbar auf den Tisch.
Also habe ich versucht, den Plokkfiskur so nachzukochen, wie ich ihn aus Island in Erinnerung hatte.

Für 2 sehr gute Portionen:

* 350 g Kabeljaufilet
* 400 g Kartoffeln, am besten vorwiegend 
  festkochend
* 1 mittelgroße Zwiebel
* 35 g Butter
* 30 g Mehl
* ca. 300 ml Vollmilch
* eventuell 50 ml Sahne
* Salz und schwarzer Pfeffer
* ca. 100–120 g milder, gut schmelzender 
  Käse

Kartoffeln kochen und grob zerdrücken. Den Fisch in der Milch leicht simmern und gar ziehen lassen und anschließend in Stücke zupfen.

Die Zwiebel in Butter glasig dünsten, Mehl dazugeben und mit Milch und Sahne zu einer cremigen Sauce verrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abschmecken.

Kartoffeln und Fisch vorsichtig unterheben, alles in eine Auflaufform geben, mit Käse bestreuen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze etwa 20 Minuten goldgelb überbacken.

Und dann fehlt eigentlich nur noch ein ziemlich ungemütlicher Tag draußen, damit es sich ein kleines bisschen nach Island anfühlt.
Das Rezept findet ihr auch direkt im Reel – dafür durfte mein selbst geschnitzter Fisch-Linolschnitt noch einmal zum Einsatz kommen.

Welches Gericht habt ihr schon einmal aus dem Urlaub mit nach Hause genommen und später nachgekocht?

Ich wünsche euch einen wunderschönen und genussvollen Mittwoch! 
Herzlichste Grüße
Amy 
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#rezeptidee 
#islandreise
#plokkfiskur 
#wohlfühlr
Guten Morgen ihr Lieben! . l i e b e . d i g g a . Guten Morgen ihr Lieben!
. l i e b e . d i g g a . l i e b e .

Liebe.
Ein ziemlich großes Wort für eine Kaffeetasse.
Und heute eines, an dem meine Gedanken hängen bleiben.
Denn eigentlich wollte ich an diesem Montag über etwas ganz anderes schreiben.
Dann kam das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt.
Und plötzlich erschienen mir andere Gedanken wichtiger.
Ich schreibe hier sehr selten über Politik. Aber Demokratie ist für mich auch nicht nur Politik.
Sie ist die Grundlage dafür, wie wir miteinander leben können.
Frei.
Verschieden.
Gleichberechtigt.
Und genau deshalb macht mir dieses Wahlergebnis Sorgen.
Ich denke an Menschen mit Migrationsgeschichte.
An Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion.
An queere Menschen.
An all jene, deren Leben nicht in eine Vorstellung davon passt, was vermeintlich richtig, normal oder deutsch ist.
Aber ich denke auch an uns alle.
Denn wenn sich eine Gesellschaft verändert, verändert sie sich nicht nur für diejenigen, die zuerst von Ausgrenzung betroffen sind.
Dann verändert sich das Klima, in dem wir alle leben.
Was gesagt werden darf.
Wie über Menschen gesprochen wird.
Welche Grenzen verschoben werden.
Was irgendwann als normal gilt.
Und deshalb beschäftigt mich eine Frage:
Wie viel Verschiedenheit hält eine Gesellschaft aus, bevor sie beginnt, sie als Bedrohung zu betrachten?
Für mich ist Verschiedenheit keine Schwäche einer Demokratie.
Sie ist eine ihrer größten Stärken!!!
Wir müssen nicht dieselbe Herkunft, denselben Glauben, dieselbe Hautfarbe, dieselbe Identität oder denselben Lebensentwurf haben. Wir dürfen unterschiedlich lieben, unterschiedlich leben und unterschiedlich denken. Und trotzdem gleichermaßen dazugehören.

Denn Freiheit bedeutet für mich nicht nur, selbst sein zu dürfen, wer man ist. Sie bedeutet, dieses Recht auch jedem anderen zuzugestehen.
Eine Freiheit, die nur für diejenigen gilt, die in ein bestimmtes Bild passen, ist keine Freiheit.

Weil der Text zu lang wurde, geht er in den Kommentaren weiter…
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#freiheit 
#demokratie 
#liebediggaliebe 
#montagsgedanken

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